Italienisch

. . . ging es beim 80. Pott up Füer in Visquard am 24. Mai 2016 zu - Bravissimo! Aber noch schöner: Aus dem Erlös vom Seniorentag Pewsum wurde eine Spende in Form eines riesigen Schecks überreicht. DANKE an Herrn Teerling und Frau Kampen!! Einen Gastbeitrag von unserem Senior Rudi Janssen anläßlich des besonderen Tages am Ende der Bildserie. 

Es ist mal wieder eingedeckt und das Essen ist auch vorbereitet - zum 80. Mal.

Der Scheck . . .

. . . überreicht!

Wie schön und Danke an den Spender!!

 

Dazu ein Senioren-Gastbeitrag:

 

Ob Mehlpüt mit Peeren oder Vanillesoße, schmeereg grau Arten oder an einem Italienischen Tag Lasagne, den 5 stets gutgelaunten, ehrenamtlich helfenden Damen Giesela Wehmann, Edith Strehle, Petra Sneider, Kathrin Grensemann und Heike Schmid in der Küche ist es gleich. Sie brutzeln, was die stets zufriedenen gut 30 Senioren sich wünschen.Die Wunschliste ist aber nicht unendlich, sondern hält sich im Rahmen. Dabei bleibt die an dem jeweiligen Tag kredenzte Mahlzeit für alle Gäste ein Geheimnis. “Das wissen nicht einmal die nächsten Verwandten”, verrät mit einem schelmischen Lächeln die heimliche Chefin Giesela Wehmann. “Chefin“ ist das falsche Wort. “Natürlich sind wir ein Team und kommen sehr gut miteinander aus, aber eine muss ja den Ton angeben.” Die erst seit einigen Monaten im Team aus Pewsum dazugestoßene Edith Strehle fühlt sich im “Pott up Für Team” pudelwohl und hat sich schnell integriert. „Dieser Dienstag ist für uns ein besonderer Tag. Heute haben sich der Vorsitzende der Pewsumer PEP, Gerhard Terling und Heike Kampen angemeldet. Sie werden uns einen Scheck überreichen,” freut sich Heike Schmid. Sie hat im Team vor 5 Jahren diese so beliebte und aus Visquard allen Unkenrufen zum Trotz nicht mehr wegzudenkende tolle Truppe ins Leben gerufen. “In meiner näheren Umgebung hat man mich lächelnd gewähren lassen und mir hinter vorgehaltener Hand sowieso nur eine kurze Lebensdauer prophezeit.” Aber die nimmermüde Kämpferin hat es allen gezeigt, denn das Team erfreut sich zunehmend größerer Beliebtheit. Dabei unterstreicht die Pastorin mit Nachdruck den niedrigen Obolus, den die Teilnehmer für dieses Dreigängemenü bezahlen. “Schließlich sind es überwiegend ältere Menschen, 2/3 Witwen und da wäre es schon fatal, wenn wir da noch dran verdienen würden.“ Die Frauen in der Küche haben Freude an ihrer Arbeit, die Qualität der Mahlzeiten ist hervorragend, die Stimmung ist einzigartig. Alle gehen hochzufrieden nach Hause und freuen sich aufs nächste Treffen.”

 

      

Rudi Janssen