Im Kletterwald Aurich

. . . konnten  19 ARCHE-Kinder am 13. August 2015 bei der zweiten Ferienarche ihre Grenzen austesten und ihren Mut auf die Probe stellen. Gegen 10:30 Uhr trudelten die ersten Kinder gut gelaunt am Visquarder Gemeindehaus ein. Karin hatte schon Brötchen und Butter besorgt und ohne Aufforderung halfen sofort drei freundliche Kinder beim Brötchenschmieren mit. Aufgeregt unterhielten sie sich dabei darüber, was der heutige Tag wohl so bringen würde.  

Nach einer kurzen Besprechung über den Tagesablauf und der Einteilung der Teilnehmer auf die Autos ging es dann mit einem Bulli und drei PKW los in Richtung Aurich. 

Brötchen schmieren in Visquard . . .

. . . und Einweisung vor dem Kletterwald.

Dort angekommen, gab es zunächst das Sicherheitsgeschirr und bunte Helme für die aufgeregten Kletterer. Schließlich sollten die Kraxeleien in einer Höhe von bis zu 5 Metern stattfinden - zu hoch für einen Sturz! Danach gab es dann noch eine ausführliche technische und Sicherheitseinweisung vom Kraxelmaxel. Und erst danach konnte es losgehen.

Sicherheit geht vor.

Ohne Gurt geht gar nichts!

Und auch diese drei Damen sind noch nicht komplett ausgerüstet.

Und auch dieser Alpinist bekommt einen Helm verpasst!

Und dann noch die Obligatorische . . .

. . . technische und Sicherheitseinweisung.

Nach einer intensiven Einweisung in dem Umgang mit der Ausrüstung ging es dann sicher in die Bäume. Die gut ausgebildeten Sicherheitstrainer vom Kraxelmaxel beobachteten die Kletterer von unten, achten auf die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und halfen bei Bedarf. Aber auch für die Nichtkletterer gab es vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten auf dem Spielplatz. 

Auch die Nichtkletterer können baggern . . .

. . . beobachten . . .

. . . spielen . . .

. . .und den sonnigen Tag genießen.

Während Monica und Klaas als "Bodenpersonal" für die Spielplatzkinder und die Versorgung mit der Verpflegung zuständig waren, kümmerten sich Karin, Nicole, Friederke und Bernd um die Freizeitakrobaten in den Bäumen. Manchen Kindern mußte Mut zugesprochen werden, andere hatten es zu eilig und mußten wieder eingefangen werden oder brauchten Hilfe bei der Benutzung des Klettergeschirrs.

Derweil besteigen die ersten Kletterer Bäüme

Und so langsam 

und werden dort von Nicole empfangen.

kehrt bei allen -hier bei Juli- die Routine ein.

Einige gingen die Herausforderung forsch, andere eher zögerlich an - aber alle haben die meisten Stationenen mit Mut und Geschick gemeistert!

Na, ob das wohl gut geht??

Das sieht ja

Aber Karin und Bernd geben Hilfestellung

sehr abenteuerlich aus!

und machen Mut.

Zwischendurch gab es immer wieder die Möglichkit, sich bei Pflaumenkuchen und Apfelschorle zu stärken. Klettern und auch Spielen ist schließlich anstrengend und die sengende Sonne machte die Sache auch nicht einfacher. 

Das tut gut - eine Stärkung auf dem Spielplatz

und im Kletterwald.

Danach ging es dann aber auch gleich weiter und einige Kinder haben den Parcours sogar ein zweites mal erobert. Einige Blessuren und ein Wespenstich mußen versorgt werden, wurden aber locker weggesteckt. Mitunter reichte ein Kühlakku, ein Blatt, von Bernd im Wald gepflückt, oder auch nur ein Pusten auf die Wunde.  

 Dann geht es wieder rauf . . . 

. . . und runter.

Und einmal klemmte sogar eine Rolle und es mußte eine Befreiungsaktion in luftiger Höhe durchgeführt werden!

 Da oben hat sich tatsächlich einer verheddert - ob das wohl gut geht?

Vom Baumhaus

Bernd ermutigt geduldig

geht es rasant runter.

zum Sprung und zur Schussfahrt am Hochseil.

Gegen 15:30 Uhr konnte dann die Aktion erfolgreich beendet werden und nach einer deftigen Brotzeit wurde der Heimweg nach Visquard angtreten. Etwas erschöpft, aber zufrieden waren sich nach der Ankunft am Gemeindehaus um 17:00 Uhr alle einig:.

 Zum Abschluß zaubert Karin . . .

Und alle geniessen die Brotzeit . . .

. . . die leckersten Sachen hervor.

. . . nach dem aufregenden Tag.

Das war wieder mal ein tolles Erlebnis!