Draußen . . .

. . . in Visquard gibt es vieles, was den meisten nicht bekannt ist, obwohl man immer wieder daran vorbeifährt - oder gar vorbeifahren muß, wenn man nach Visquard möchte. Wie am Bauernhof von Focko und Steffi Smit auf Visquard-Dykhusen, den die Arche-Kinder am 08. Oktober 2015 genauer unter die Lupe nahmen und bestaunten. Focko hatte sich die Zeit genommen und die Kindergruppe begrüßt und einiges über den Betrieb erzählt, die er mit seiner Frau Steffi und den Angestellten bewirtschaftet. Die Betriebsfläche des Hofes besteht zum größten Teil aus Grünland, der Rest wird zum größten Teil mit Futterpflanzen für die Tiere bestellt. Der Hof ist hoch technisiert und verfügt über eine Biogasanlage auf Güllebasis und einer riesigen Photovoltaikanlage, die zum Teil den elektrischen Strom für den eigenen Bedarf liefern. Soo viele Michkühe hatten die Kinder in den beiden riesigen Laufställen unweit von Hauptstraße zum Dorf nun doch nicht vermutet. Milchkühe, die zweimal täglich im Melkzentrum des Hofes ihre Milch “abliefern“, wie auch gerade beim nachmittäglichen Besuch der Kinder, die nun alles live miterleben und begutachteten. Die Jungs hatten aber am meisten Spaß daran mit Forken und Schiebern das Silo aus dem Futtergang zu den Kühen zu schieben. Und eine von vielen Kinderfragen, "warum haben die Kühe denn Preisschilder an den Ohren?" konnte Focko einfach beantworten: Auf den "Preisschildern" sind die Kennummern der Tiere, die Namen sozusagen, vermerkt. Und anhand der Schilder kann somit jedes Tier identifiziert werden - wie bei einem Ausweis.

Interessant: Wer bestaunt hier . . .

Alles wird von innen . . . 

. . . eigentlich wen?

. . . und außen bestaunt - und diskutiert!

Und so sieht der der Hof von oben aus.